Wie AR in Zeiten globaler Materialknappheit hilft

Für eine erfolgreiche Prozessoptimierung bedient man sich eigens dafür entwickelter Systeme. Beste Vorrausetzungen dafür bietet das DyConcept® Toolkit.

MIT EINEM AUGMENTED REALITY KONFIGURATOR VERSCHAFFEN SIE SICH EINEN VORTEIL BEIM BAU VON PROTOTYPEN, DA KEIN ECHTES MATERIAL NÖTIG WIRD.

Wer sich in Zukunft unabhängig machen will vom weltweiten Materialfluss sollte in Zukunft auf Augmented Reality Anwendungen setzen. Die machen auch die Herstellung von Prototypen einfach und zudem deutlich günstiger.

Aktuell bringt weltweiter Material- und Rohstoffmangel Wirtschaftsunternehmen ins Straucheln. Coronabedingt funktionieren globale Lieferketten nicht mehr richtig. In zahlreichen Firmen fehlen damit auch wichtige Ressourcen, um Kundenwünsche zu bearbeiten. Gerade Holz, Stahl und Halbleiter sind derzeit schwer zu bekommen. Wer gerade in diesen Zeiten auf virtuelle Möglichkeiten im Herstellungsprozess setzt, kann punkten. Mit Hilfe von Augmented Reality (AR) lässt sich damit wertvolles Material sparen.

Mittels eines Konfigurators auf Basis von AR lassen sich Produkte bereits am Computer planen, zusammenbauen, umbauen und später animieren. Dieser ganz Prozess läuft ausschließlich digital, ohne dass wertvolle Rohstoffe eingesetzt werden müssten. Materialverschleiß findet nicht statt. Für den Bau etwaiger Prototypen müssen ebenfalls keine Waren eingekauft werden – ein absoluter Preisvorteil. Auch in der Kommunikation mit dem Kunden hat dieses Vorgehen enorme Vorteile. Das gemeinsame Arbeiten an den Entwürfen ist auch über große Distanzen möglich. Wenn der Kunde möchte, kann er dank der AR Anwendung das Produkt sofort in der Realität platzieren und umfangreich testen.

Produktvielfalt besser präsentieren

Wer in die Welt der AR-Produktkonfiguratoren einsteigen will, kann Softwarelösungen wie das DyConcept® Toolkit verwenden. Das Programm benötigt 3D-Informationen aller darzustellenden Objekte. Diese erhält es beispielsweise über CAD-Daten und berechnet damit das in AR zu präsentierende Objekt. Die intuitive Handhabbarkeit der Software macht es auch Nutzern leichter, die bisher noch keine Erfahrung auf dem Gebiet der AR haben. Unterstützung erhält das DyConcept® Toolkit von einer Künstlichen Intelligenz, die Prozesse noch weiter vereinfacht.

Attraktiv ist solch eine Möglichkeit vor allem auch für Anbieter, die eine Vielzahl an Produkten in ihren Katalogen haben. Gepaart mit zahlreichen Produktvarianzen entwickelt sich normalerweise eine nur schwer überschaubare Fülle an Varianten. Am Computer entsteht das Endprodukt in 3D und kann mittels AR ausgiebig getestet werden. Auch in der Zusammenarbeit mit Spezialfertigern, die einzelne Bauteile als Prototypen herstellen, ist solch ein Vorgehen ratsam.

Planungen schneller umsetzen

Noch ist die Pandemie nicht zu Ende. Experten rechnen damit, dass auch in den kommenden Monaten Materialpreise durch die Verknappung des Angebots steigen könnten. Wer solchen Unsicherheiten in der Verfügbarkeit künftig begegnen will, sollte sich mit dem Thema der Produktkonfiguration mit Hilfe von AR beschäftigen. Denn ein weiterer Vorteil liegt ebenfalls klar auf der Hand: Am Computer und mit AR können Planungen deutlich schneller umgesetzt werden. Bis zum realen Endprodukt kann somit wertvolle Zeit eingespart werden.

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Wir zeigen Ihnen gern, wie Sie unser DyConcept® Mixed Reality Toolkit für Ihren Erfolg nutzen.

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