Augmented Reality macht das Autofahren smart

AUGMENTED REALITY MACHT DIE E-MOBILITÄT UND DAS AUTOFAHREN SICHERER UND INFORMATIVER. EGAL OB MIT HEAD-UP-DISPLAYS ODER RÜCKFAHRKAMERAS.

Wo ist das Parkhaus? In einer fremden Stadt konnte diese Frage in der Vergangenheit für Hektik im Auto sorgen. Straßenkarten wälzt der Mensch dank Navigationssystemen zwar schon längst nicht mehr. Doch der richtige Weg sorgt immer noch für Ablenkung, wenn der Blick aufs Smartphone oder auf den ins Armaturenbrett integrierten Bildschirm wandert. Modernste Augmented Reality (AR) Technologie macht das Fahren in Zukunft sicherer. Folgen Sie dem Pfeil – der sich direkt auf der Fahrbahn befindet.

Um für Autofahrer mit Hilfe von AR zusätzliche Informationen ins Blickfeld einzuspielen, gibt es aktuell gleich mehrere Ansätze. Zum einen Datenbrillen, die der Fahrer trägt. Nachteil der Technologie: Manche empfinden das Tragen dieses zusätzlichen Geräts als störend. Gerade bei längeren Fahrten ein wichtiges Gegenargument. Die zweite Möglichkeit sind sogenannte Head-up-Displays (HUD). Sie projizieren Daten über Geschwindigkeit oder Streckenführung ins Sichtfeld. Aktuell entwickelt werden außerdem smarte Windschutzscheiben, bei dem das Frontfenster selbst zum großen Bildschirm wird.

Intelligente Einparkhilfe durch AR

Die AR Anwendungen machen das Navigieren einfacher. Abbiegehinweise erscheinen direkt auf der Spur, die der Fahrer nutzen soll. Doch nicht nur den richtigen Weg findet der Mensch künftig durch diese Tools. Auch vor Gefahrenstellen warnt das System, indem es mit der Frontkamera verbunden ist und somit mögliche Risiken frühzeitig erkennt. Beim Halt an der nächsten Tankstelle lassen sich über die Technik auch aktuelle E-Mails oder News ganz bequem lesen. Oder aber Informationen über das nächste Restaurant in der Umgebung abrufen.

Eine weitere Anwendung steht aktuell im Fokus der Entwicklung. Augmented Reality soll in Zukunft auch beim Einparken helfen. Über eine Datenbrille und der Verbindung über Stereokameras wird das Fahrzeug transparent. Mögliche Hindernisse rund um das Auto könnten dann direkt in 3D erkannt werden. Das normale Blickfeld des Autofahrers wird mittels AR-Brille durch eine virtuelle Sicht ergänzt. Absoluter Vorteil für das Manövrieren in die Parklücke.

Informationsvorsprung auf der Rückbank

Durch AR gehören wohl bald auch Handbücher zum Fahrzeug, die in vielen Handschuhfächern verstauben, schon bald der Vergangenheit an. Wichtige Informationen könnten über eine Datenbrille mittels AR angezeigt werden, wenn der Nutzer auf den Gegenstand schaut. Wie lässt sich beispielsweise die Rückbank umklappen oder ein Sitz entfernen – eingeblendete Videoanimationen könnten auch diese Fragen zügig und anschaulich klären.

Die Ideen gehen noch weiter. Das Fahrerlebnis für weitere Fahrzeuginsassen ändert sich ebenfalls. Toyota integrierte erstmals AR-fähige Flächen in die Fenster der Rücksitze. Darüber konnten Mitfahrende Informationen zu vorbeiziehenden Orten und Objekten abrufen. Oder eben schon mal schauen, in welchem Parkhaus in der Nähe noch ein Platz frei wäre.

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