Duale Hochschule: Ingenieurwesen mit Lehre an virtuellen Giga Maschinen von DyConcept® Toolkit

AUGMENTED REALITY IM STUDIUM. STUDIERENDE IM MASCHINENBAU LERNEN AN VIRTUELLEN GIGAMASCHINEN AN DER HOCHSCHULE GERA EISENACH MIT DEM DYCONCEPT TOOLKIT.

Für das Studium an der Dualen Hochschule Gera Eisenach, haben wir das DyConcept® Toolkit spezialisiert, welches die Studierenden im Fach Ingenieurwesen nun bald unterstützt. In diesem dualen und dadurch sehr praxisorientierten Studiengang erlernen angehende Ingenieur:innen die Grundlagen der Fertigungstechnik, Produktionsplanung und Werkstoffkunde in der Konstruktion. Mit Hilfe von virtueller Realität werden Entwicklungs- und Rationalisierungsaufgaben von Maschinen verständlicher und anschaubarer.

Giga Maschinen wie die Servospindelpresse der Firma H&T Produktions-Technologie GmbH aus Crimmitschau, sind besonders Funktions- und Erklärungsintensiv. Unsere virtuelle XR-Technologie bietet die Möglichkeit schon innerhalb der Lehrausbildung interaktiv und erlebnisorientiert an der Konstruktion mitzuarbeiten.

Die Servospindelpressen, die dabei Anwendung finden, sind die präzisesten und dynamischsten Pressen, die es aktuell auf dem Markt gibt. Sie werden von Servoachsen angetrieben und besitzen eine außergewöhnliche Bauart mit einer speziellen Sensorik. Dabei werden jedoch nur wenige mechanische Teile genutzt. Die Anpassung von Parametern wirkt sich auf Stößellage, Hubhöhen und Stößelbewegungen aus.

Um die Funktionalität für unterschiedliche Anwendungsbereiche zu testen, haben die Studierenden ab November die Möglichkeit das DyConcept® Toolkit zu nutzen. Innerhalb von 4 Wochen erfolgten Umsetzung, Rücksprache und Anpassungen, welche gemeinsam mit der Hochschule besprochen und letztendlich zügig finalisiert wurden.

In Zukunft ist es möglich, den Technologievorteil der Giga Maschine noch gezielter zu nutzen. So kann zum Beispiel die maximale Presskraft virtuell angepasst und für den gesamten Hubraum genutzt werden oder die Einsatzkraft für eine geringe Presskraft exakt verteilt werden. Auch die Minimierung des Werkzeugverschleißes ist ein nachhaltiger Aspekt. Die Toleranzschwankungen werden durch das virtuelle Testen noch geringer. Die Studierenden sind in der Lage unterschiedliche Werkzeuge einsetzen und mit beliebigen Hubhöhen und -lagen experimentieren. Auch individuelle Bewegungssegmente können durch die Hubzahlsteigerung im DyConcept® Toolkit getestet werden.

Die ohnehin schon effiziente Produktentwicklung erreicht mit dem DyConcept® Toolkit ihren Höhepunkt. Durch die Anwendung im Studium erlernen die Studierenden bereits zu Beginn den Umgang mit der XR-Technologie. In Zukunft wird diese Technologie zu vielen vereinfachten Darstellungen beitragen und damit nicht nur das Baugewerbe nachhaltig bereichern und verbessern.

Haben Sie Fragen?

Wir zeigen Ihnen gern, wie Sie unser DyConcept® Mixed Reality Toolkit für Ihren Erfolg nutzen.

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