Häufige Fragen
Fragen, die uns Maschinenhersteller stellen
Welche CAD-Formate kann DyConcept® verarbeiten?
STEP (AP203, AP214 und AP242), STL, OBJ, FBX und GLB. STEP ist der übliche Weg, weil dabei Baugruppenstruktur und Teilebenennung aus Ihrer Konstruktion erhalten bleiben. Native Formate wie SolidWorks, Inventor, NX oder Creo exportieren Sie einmal nach STEP.
Wie lange dauert es, bis unsere Maschinen im Konfigurator sind?
Die ersten Maschinen sind üblicherweise in wenigen Tagen sichtbar. Ein Erstkatalog von 10 bis 15 Maschinen in weniger als 4 Wochen. Maßgeblich ist natürlich die Qualität der Daten.
Bleiben unsere CAD-Daten im Haus?
Ja. Die Aufbereitung läuft lokal auf einem Rechner in Ihrem Netz, die Produktbibliothek liegt auf Ihrem eigenen Server. Veröffentlicht wird ausschließlich der fertige Katalog – ohne Ihre Konstruktionsdaten.
Brauchen wir dafür eigene 3D-Spezialisten?
Nein. Wir richten den Katalog ein und übernehmen die ersten Maschinen. Ihre Mitarbeiter können zu jedem Zeitpunkt die Pflege übernehmen.
Funktioniert der Konfigurator auf einer Messe ohne Internet?
Ja. Der Katalog wird einmal heruntergeladen und liegt danach auf dem Gerät. Auf dem Messestand, in der Halle des Kunden oder im Flugmodus funktioniert die Anwendung ohne Verbindung.
Können wir den Konfigurator in unsere Website einbinden?
Ja. Dieselbe Anwendung gibt es als Web-Version, die Sie öffentlich auf Ihrer Seite einbinden können – wahlweise frei zugänglich oder geschützt für Händler und Vertriebspartner.
Kann der Konfigurator Stücklisten für unser ERP erzeugen?
Ja. Aus jeder Konfiguration entsteht die vollständige Stückliste inklusive aller gewählten Optionen, exportierbar als CSV oder Excel. Die Positionen werden über Ihre Artikelnummern geführt, sodass die Übernahme ins ERP möglich ist.
Was passiert, wenn sich eine Maschine konstruktiv ändert?
Sie exportieren die geänderte Maschine erneut und ersetzen das Modell. Regeln, Texte, Optionen und Stücklistenpositionen bleiben erhalten; Sie sehen vor der Übernahme, welche Angaben von der Änderung betroffen sind.
Für welche Unternehmen lohnt sich das?
Für Hersteller, die ein konfigurierbares Programm an Produktionsmaschinen verkaufen oder aktiv mit Wartung und Service beschäftigt sind – global tätige Unternehmen wie KMU. Als Faustregel: „Sobald zwei Produkte kombiniert werden können und nicht jede Kombination zulässig ist, lohnt sich ein Regelwerk.“